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Christine Bessenrodt

Prof. Dr. Christine Bessenrodt

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Welfengarten 1
30167 Hannover
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Roles
Geschäftsführende Leitung
Inst. f. Algebra, Zahlentheorie und Diskrete Mathematik
Stellvertretung der Professorinnen und Professoren
Fakultätsrat der Fakultät für Mathematik und Physik
Professorinnen und Professoren
Inst. f. Algebra, Zahlentheorie und Diskrete Mathematik

SCHWERPUNKTE IN FORSCHUNG UND LEHRE

  • Darstellungstheorie endlicher Gruppen und endlich-dimensionaler Algebren
  • Algebraische und enumerative Kombinatorik
  • Symmetrische und quasisymmetrische Funktionen
  • Additive Zahlentheorie

LEBENSLAUF

  • Beruflicher Werdegang

    seit 2002 Lehrstuhl für Algebra und Zahlentheorie, Leibniz Universität Hannover

    2013 - 2015 Studiendekanin der Fakultät für Mathematik und Physik

    2005 - 2010, 2012 - 2022 Geschäftsführende Leiterin des Instituts für Algebra, Zahlentheorie und Diskrete Mathematik

    2007 - 2010 Mitglied im DFG-Senats- und Bewilligungsausschuss für die Graduiertenkollegs

    2002 Ruf auf eine C4-Professur für Algebra an der Universität Paderborn (abgelehnt)

    1994 - 1996 Prodekanin der Fakultät für Mathematik

    1993 - 2002 Professur für Algebra, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

    1990-1993 Heisenberg-Stipendiatin, Institut für Experimentelle Mathematik an der Universität Essen

    Sommersemester 1990 Vertretung des Lehrstuhls von Prof. Törner an der Universität Duisburg

    1984 - 1987, 1989 - 1990 Hochschulassistentin an der Universität Duisburg

    1987 - 1989 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Forschungsschwerpunkt Darstellungstheorie an der Universität Essen

    1981 - 1984 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Duisburg, 1982/83 beurlaubt für ein DFG-PostDoc-Stipendium zum Forschungsaufenthalt an der University of Illinois in Urbana

    1980 - 1981 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Essen

     

     

  • Ausbildung

    1988 Habilitation in Mathematik an der Universität Duisburg

    1980 Promotion (Dr.rer.nat. in Mathematik) an der Universität Essen  (Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes)

    1979 Diplom in Mathematik (Nebenfach Physik) an der Universität Essen

    1977 - 1979 Studium der Mathematik und Physik an der Universität Essen (Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes)

    1975 - 1977 Studium der Mathematik und Physik an der Universität  (Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes)

    1964 - 1975 Schulzeit in Ahlten, Langenhagen, Aachen und Düsseldorf (Abitur; 6. Klasse übersprungen)

     

     

     

     

  • Member of Editorial Boards
  • Awards and fellowships

    1989 Heisenberg-Stipendium durch die DFG bewilligt 

    1982 - 1983 PostDoc-Forschungsstipendium der DFG

     

    1981 Preis für exzellente Dissertation im Akademischen Jahr 1980/81 an der Universität Essen

    1976 - 1980 Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes (während Studium und Promotion)

LEHRVERANSTALTUNGEN